Verfügbare Technik sollte man nutzen, denn sie erleichtert einem die Arbeit, spart Zeit und vergrößert so den Ertrag. Technikskepsis ist in einer Branche, die so stark vom ständigen Fortschritt lebt, nicht angebracht. Moderne Diagnosegeräte gehören heute zur Grundausstattung einer jeden Werkstatt, weil sich manche Probleme ohne sie kaum noch beheben lassen.

Alleskönner in unterschiedlichen Ausführungen
Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche solcher Diagnosegeräte. Die aufwändige Fehlersuche und -behebung wird mit ihnen zum Kinderspiel. Diagnosegeräte liefern verlässliche Daten zu allen wichtigen Fahrzeugfunktionen und erlauben den Eingriff durch einfache Menüführung. Manche Geräte sind auf ganz konkrete Anwendungen und Fahrzeugtypen hin ausgerichtet, andere sind multifunktional und bieten Hilfestellung bei ganz unterschiedlichen Problemen und zahlreichen verschiedenen Fahrzeugen. In Zeiten, in denen kaum noch ein Pkw ohne aufwändige Elektrik und eigenen Bordcomputer auskommt, sind die kleinen Multitalente unverzichtbar.

Kinderleichte Bedienung, vielfältige Funktionen
Sie lesen mit den Diagnosegeräten alle relevanten Fahrzeugdaten aus, setzen Funktionen zurück oder löschen Fehlermeldungen. Die Steuerung funktioniert in der Regel über wenige Tasten, ein Display sagt genau, was zu tun ist und zeigt die gefundenen Daten gut lesbar an. Mehrere Sprachen sind einstellbar. Die Bedienung ist also kinderleicht und erfordert dank intuitiver Benutzerführung kaum Vorkenntnisse. Auch der langjährige Mitarbeiter, der vielleicht nicht so technikaffin ist, wird sich mit den modernen Diagnosegeräten schnell gut zurechtfinden. Eine Bluetooth-Verbindung gestattet den direkten Zugriff auf Teiledatenbanken, Anleitungen, Bestellkataloge oder auch andere PCs: So schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Wer auf Diagnosegeräte setzt, spart Zeit, entlastet Mitarbeiter – und erweitert sein Angebot.

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