Elektromobilität - Aufgelade-Vorgang

Zukunftssicher durch Elektromobilität

Welche Auswirkungen die Elektromobilität für freie Werkstätten mit sich bringt, ist offen. Sicher ist jedoch, dass auch 2035 noch Werkstätten existieren werden. Welche Werkstätten auch in Zukunft erfolgreich sein können, hängt von Entscheidungen ab, die heute schon getroffen werden.

Ein wichtiger Aspekt ist die Vorbereitung auf die Entwicklung hin zur Elektromobilität. Bereits heute sind auf deutschen Straßen über 400.000 elektrifizierten Fahrzeugen unterwegs und der ZDK prognostiziert für 2025 einen Anteil von ca. 20% am Gesamtbestand.

Dadurch würde die Arbeit an elektrifizierten Fahrzeugen in den Werkstätten zum Normalzustand. Um an Fahrzeugen mit Hochvolttechnik arbeiten zu dürfen, sind jedoch spezielle Schulungen nötig. Auch muss in die Elektroinstallation und die Werkstattausrüstung investiert werden. Ob sich die Investitionen bei einem rückläufigen Markt lohnt, lässt sich nicht sicher sagen. Sicher ist: Ohne fachkundige Mitarbeiter für Hochvoltsysteme werden freie Werkstätten künftig nicht arbeitsfähig sein.

Umsatzrückgang im Aftermarket um 55%

Eine Glaskugel hat leider niemand und so unterscheiden sich die Prognosen von den unterschiedlichen Absendern signifikant. Eine aktuelle Deloitte-Studie prognostiziert nun quasi den Untergang der Werkstattbranche: Laut der Studie soll der Umsatz im Aftermarket bis 2035 um 55% sinken, der Wartungsumsatz sogar um 84% zurück ehen und der mit Verschleißreparaturen um 59%.

Zahlen, die in den Ohren freier Werkstätten das pure Grauen sind. Aber ob das wirklich eine reelle Sichtweise ist?


Wenn Sie genau wissen wollen, was Sie erwartet und wie Sie sich am besten darauf vorbereiten, lesen Sie hier mehr.

Quelle: Kfz-Betrieb

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