Auf die inneren Werte kommt es an

Zufriedene Kunden bleiben ihrer Werkstatt  gerne treu. Fachleute wissen das und setzen deshalb beim Wechsel des Ölfilters auf Qualität. Das typische Wechselintervall für einen Ölwechselfilter liegt bei 30.000 Kilometern oder ein Mal im Jahr. Die kompakten Anschraubölfilter mit Metallgehäuse gibt es jedoch in ganz unterschiedlicher Qualität und Ausführung. Dabei ähneln sich die „schwarzen Dosen“ von außen meistens stark. Erst der genaue Blick ins Innenleben verrät also mehr über Aufbau, Materialien und Funktionen der Qualitätsfilter.

Rücklaufsperrventile sichern die Schmierstoffversorgung

Einfach aufgebaute Ölwechselfilter bestehen in der Regel nur aus folgenden Bauteilen:

  • Dem Gewindedeckel,
  • einem Filtertopf,
  • dem darin verbauten Filterelement
  • und einer Elementführung, die das Filterelement in der richtigen Position hält
  • sowie aus Kleinteilen wie Dichtungen.

Im Inneren vieler hochwertiger Ölwechselfilter stecken weitere Bauteile mit erheblichem Nutzen für den Schutz des Motors. MANN-FILTER stattet seine Ölwechselfilter zum Beispiel mit speziell geformten, hoch elastischen Rücklaufsperrventilen aus. Sie sorgen dafür, dass der Schmierstoff bei abgestelltem Motor im Filter verbleibt und bei einem Neustart sofort an den Motorkomponenten zur Verfügung steht. Damit sind die Aggregate gegen Verschleiß geschützt. Rücklaufsperren sind vor allem dann wichtig, wenn das Fahrzeug für längere Zeit, zum Beispiel über Nacht, abgestellt wird. Denn sobald der Motor nicht mehr in Betrieb ist und damit der Ölstrom nicht mehr fließt, wirkt die Schwerkraft auf den Schmierstoff. Ohne Rücklaufsperrventil würde dieser aus dem Filter und den Ölkanälen langsam zurück in die Ölwanne sickern.

Quelle: MANN-FILTER Bild: MANN-FILTER

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