Dieselabgase sind gefährlicher als gedacht

Die bekannten Umweltzonen sollen aktuell verschärft werden, das Thema ist für den NFZ- und PKW-Verkehr gerade äußerst aktuell. Tatsächlich ist es aber so, dass nicht ausschließlich der Straßenverkehr für die Schadstoffemissionen verantwortlich ist. Dieselmotoren von Baumaschinen, Flurförderzeugen und jene aus anderen Industrieanwendungen sind mitverantwortlich für die Luftverunreinigung.

Dieselabgase sind gefährlicher als gedacht, wie eine Studie der Weltgesundheitsorganisation beweist – sie werden auf dieselbe Gefahrenstufe gestellt wie Asbest, Arsen und Senfgas. „Dieselabgase stehen nun nicht mehr nur im Verdacht krebserregend zu sein, sondern gelten als eine der Ursachen für die Krankheit. Eine absolute Gefahr am Arbeitsplatz also!“, erklärt Peter Neumann, verantwortlicher Vertriebsleiter des Bereichs Retrofit Non-Road bei HJS. Bessere Luft und rußfreies Arbeiten müssen eine höhere Priorität erlangen, der Arbeitsschutz muss unbedingt gewährleistet sein.

HJS stellt daher aktuell Filtertechnologien vor, die heutigen Emissionsanforderungen gerecht werden und für die Zukunft gerüstet sind. Mobile Maschinen müssen nachgerüstet werden, daher ist es hier die Herausforderung, das passende System für die jeweiligen Anforderungen der Maschine und der Anwendungsprofile zu finden. Zusätzlich zum nachträglichen Einbau von Filtersystemen hat HJS auch namhafte Hersteller im Bereich der Erstausrüstung überzeugen können. In Zusammenarbeit mit Volkswagen Antriebssysteme hat HJS Emission Technology zudem erstmalig einen motorfesten, beschichteten Sintermetall-Partikelfilter für den Serieneinsatz zur Einhaltung der Emissionen der Stufe IIIB (EU-Richtlinie 97/68/EG) und der TRGS 554 entwickelt.

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