Markenbatterien erfüllen wachsende Anforderungen

Auch Starterbatterien gehören heute zu den Fahrzeugkomponenten, die immer individueller an Marke und das jeweilige Modell angepasst sind. Hinzu kommen neue Aufgaben und Belastungen, denen der Akkumulator gewachsen sein muss: Stichwort Start-Stopp- Systeme. Genau deshalb sollten Werkstätten auf Batterien und die in diesem Zusammenhang angebotenen Serviceangebote namhafter Hersteller setzen. Damit haben sie die Gewissheit, dass die Fahrzeuge zuverlässig starten und ein störungsfreier Betrieb des Bordnetzes unterstützt wird. Der Lohn: zufriedene Kunden und eine sehr geringe Reklamationsrate.

Verbesserter Stromfluss, Haftung und Lebensdauer

Nach wie vor trägt der klassische Bleiakku die sprichwörtliche Hauptlast, wenn es um die Stromversorgung unserer Automobile geht. Ihn hat man kontinuierlich weiterentwickelt. So sorgt unter anderem eine neue und patentierte Gittertechnologie für einen verbesserten Stromfluss. Dieser liegt um bis zu 70 Prozent über dem der herkömmlichen Konstruktionen. Im Gegensatz zu Produkten, die über einfach gegossene oder im Streckverfahren hergestellte Gitter verfügen, sind moderne Hightech-Produkte mit gestanzten Gittern ausgestattet. Der Vorteil: Die feste und präzise Struktur sichert die gute Haftung der aktiven Masse am Gitter. Darüber hinaus ist das Gitter deutlich länger gegen Korrosion und mechanische Beschädigungen geschützt.

Schneller, besser, längere Lebensdauer

Zusätzlich zu den bereits genannten Vorteilen profitieren Autofahrer bei dieser Technik von einem widerstandsarmen Prozessablauf, das heißt, einem schnelleren Aufladen der Batterie, einer höheren Kaltstartkraft und Kurzstreckentauglichkeit durch hohe Stromaufnahme sowie eine geringe Selbstentladung. Letztere ist durchaus auch für Werkstätten relevant, wenn sie die Batterien längere Zeit lagern. Hinzu kommt eine um bis zu 30 Prozent längere Lebensdauer gegenüber einfachen Batterien.

Diagnose-Werkzeuge & mehr

Doch nicht nur in Sachen Produkte lohnt es sich für Werkstätten, auf die Angebote bekannter Marken zu setzen. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen man eine Startbatterie „mal eben schnell“ einbauen konnte. Vielfach muss der Techniker sie am Fahrzeug anlernen und Kodierungen vornehmen bzw. das Bordnetz zuvor auf mögliche Fehler überprüfen. Dabei unterstützen ihn die Hersteller von Markenbatterien unter anderem mit Diagnose-Werkzeugen, die auch zur Kontrolle von Start-Stopp-Systemen dienen. Hinzu kommen technische Datenbanken und Nachschlagewerke sowie Schulungen. Zusätzlich unterstützen Marketinghilfen das aktive Verkaufsgespräch mit den Kunden.

Text: Steffen Dominsky

» Markenpartner für Batterien

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