Sekundärluftsysteme – eine bewährte Methode

Nach dem Kaltstart eines Ottomotors bis zum Einsetzen der Lambdaregelung entsteht eine hohe Menge an schädlichen HC- und CO-Emissionen. Die Aufgabe des Sekundärluftsystems ist, diese Schadstoffe in der Kaltstartphase deutlich zu reduzieren. Durch die kontinuierliche Entwicklung im Bereich Sekundärluftsysteme nimmt PIERBURG als Systemlieferant hier eine Vorreiterrolle ein. Langjährige Erfahrung als OE-Lieferant versetzt PIERBURG in die Lage, ein kompaktes und effizientes System zur Schadstoffreduzierung anzubieten.

PIERBURG ist mit Sekundärluftpumpen in zahlreichen modernen Fahrzeugen als Erstausrüster vertreten. PIERBURG Sekundärluftpumpen können nicht durch andere Hersteller ersetzt werden. Defekte Sekundärluftpumpen machen sich durch Kundenbeanstandungen wie pfeifendes Geräusch oder schwankender Leerlauf in der Kaltstartphase des Motors bemerkbar.

Sekundärluftpumpen
Sekundärluftpumpen sind hochtourige, ein- oder zweistufige Gebläse. Erfolgt die Luftansaugung nicht aus dem Ansaugtrakt sondern direkt aus dem Motorraum, ist ein Luftfilter integriert.

Sekundärluftventil, elektrisch
Das elektrische Sekundärluftventil bietet alle Voraussetzungen für eine Überwachung durch die On-Board-Diagnose (OBD). Es beinhaltet Rückschlag- und Abschaltfunktion.

Sekundärluftventil, pneumatisch
Pneumatische Sekundärluftventile haben sich seit Jahrzehnten bewährt. Sie benötigen ein Elektroumschaltventil zum Ansteuern. Pneumatische Sekundärluftventile beinhalten Rückschlag- und Abschaltfunktion.

Sekundärluftventil, druckgesteuert
Das Sekundärluftventil öffnet durch den Druck der Sekundärluftpumpe.

Sekundärluft-Rückschlagventil
Das Sekundärluft-Rückschlagventil verhindert, dass Druckspitzen die im Abgasstrang entstehen und Abgaskondensat die Sekundärluftpumpe schädigen.

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