Denken Ihre Kunden an den regelmäßigen Ölwechsel?

Vermutlich nicht alle … Viele lassen die Kontrolle des Ölstands schleifen, bis das kleine Ölkännchen im Armaturenbrett aufleuchtet und darauf hinweist, dass nur noch sehr wenig Öl vorhanden ist. Manchmal ist es da aber schon längst zu spät. Auch der Ölwechsel sollte nach 10.000 bis 15.000 Kilometer erfolgen. Sie als Werkstattmitarbeiter wissen das natürlich. Aber wie mache ich es dem Kunden klar?

Hier kommen 5 knackige Argumente, die ihren Kunden wachrütteln:

  1. Bei zu wenig Öl sinkt das Leistungsvermögen des Öls.
  2. Das nicht oder zu spät gewechselte Öl ist stärker verschmutzt und kann Schäden an den technischen Bestandteilen bis hin zum Motorschaden verursachen.
  3. Wenn die Öl-Warnlampe aufleuchtet, muss sofort angehalten werden, denn sie zeigt meist nicht nur einen zu niedrigen Ölstand an, sondern bereits den Öldruck-Abfall. Für eine ausreichende Schmierung des Motors kann dann nicht mehr gesorgt werden. Dann ist ein Motorschaden fast vorprogrammiert!
  4. Regelmäßiger Wechsel des Ölfilters: Nach längerem Gebrauch setzt sich der Filter immer mehr mit Partikeln zu. Wird er nicht rechtzeitig gewechselt, kann das Öl nicht mehr durch den Filter strömen und dort gereinigt werden. Das Öl strömt nun mitsamt allen schädlichen Partikeln ungereinigt in den Motor.
  5. Achtung im winterlichen Kurzstreckenverkehr! Hier kann es durch Kraftstoffeintrag zur Ölverdünnung kommen, wodurch die Schmierfähigkeit des Öls erheblich verschlechtert wird. Erkennbar ist die Ölverdünnung unter anderem auch durch einen angestiegenen Ölstand. Im Frühjahr empfiehlt sich daher ein vorgezogener Ölwechsel.

Das sollte Ihr Kunde auch noch wissen: Kein billiges No-Name-Öl verwenden! Beim Öl sollte auf höchste Qualität geachtet werden.

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