Ende 2021 weniger Nfz-Neuzulassungen

Ende 2021 weniger Nfz-Neuzulassungen

Insgesamt verkauften sich Nutzfahrzeuge in 2021 gut. Doch in der zweiten Jahreshälfte waren die Nfz-Neuzulassungen in der EU rückläufig. Es fehlte vor allem an Mikrochips.

Deutliche Einbußen beim Geschäft mit Nutzfahrzeugen hat der europäische Branchenverband Acea am Jahresende 2021 in den wichtigsten vier Märkten der EU – Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien – verzeichnet. Besonders die Zahl der Transporter ist in der zweiten Jahreshälfte geschrumpft. Im Dezember 2021 sank die Zahl der neuzugelassenen Nutzfahrzeuge im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,7 Prozent auf 195.592 Exemplare in den Ländern der EU, der Efta und in Großbritannien. Grund für den Rückgang der Neuzulassungen sollen Lieferprobleme bei Mikrochips sein.

Bei den schweren Nutzfahrzeugen von 16 Tonnen und mehr war ein gegenläufiger Trend zu erkennen: Die Neuzulassungen stiegen um 16 Prozent auf 23.583 Fahrzeuge. Vor allem in Polen gab es einen großen Bedarf.

Im Gesamtjahr 2021 gab es laut des Verbands Acea fast 2,36 Millionen Neuzulassungen für Nutzfahrzeuge – das sind 10,9 Prozent mehr als 2020. Vor allem in der ersten Hälfte des Jahres 2021 wurden deutlich mehr Nutzfahrzeuge verkauft als im Jahr zuvor.

 

 

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