Dana und Bosch entwickeln metallische Bipolarplatten für Brennstoffzellen Stacks

Dana und Bosch entwickeln metallische Bipolarplatten für Brennstoffzellen Stacks

Dana Neu-Ulm und die Robert Bosch GmbH haben einen langfristigen Kooperationsvertrag geschlossen: Gemeinsam stellen die beiden Unternehmen metallische Bipolarplatten für Brennstoffzellen Stacks der nächsten Generation her.

Die metallischen Bipolarplatten von Dana sind Teil der Brennstoffzellen Stacks und bieten optimierte Leistung und eine einfache Montage zu einem geringen Preis. Mit der neuartigen Technologie kann brennstoffzellenbetriebene Mobilität Kosten-, Komplexitäts- und Leistungsbarrieren überwinden und schneller am Markt wachsen.

Die Bipolarplatten erfüllen extreme Anforderungen an Abdichtung, Beschichtung und Präzision der ultrafeinen Prägestrukturen. Die vollintegrierte Sickendichtung wird während des Prägeprozesses in die Bipolarplatten integriert. Das senkt die Kosten und erzielt eine hervorragende Abdichtungsleistung.

Bosch hat große Expertise im Bereich von Brennstoffzellen. Bosch bringt zudem hohe Prozesskompetenz in der Serienfertigung ein, insbesondere für Laserschweißen, Qualitätsprüfung und Automatisierungskonzepte. Die beiden Unternehmen planen, die Effizienz und Leistung der Bipolarplatten weiter zu verbessern. Ab 2022 sollen die Brennstoffzellensysteme von Bosch auch die Antriebe für Nutzfahrzeuganwendungen abdecken.

„Dana hat eine bahnbrechende metallische Bipolarplatten-Technologie entwickelt, die es den Kunden ermöglicht, emissionsfreie Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb zu einem Preis anzubieten, der die Markteinführung bereits heute ermöglicht”, sagt Antonio Valencia, Präsident von Dana Power Technologies and Global Electrification.

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