Organische Leuchtdioden (OLED: organic light emitting diode) werden in Smartphones und Fernsehgeräten bereits eingesetzt. Jetzt werden OLEDs in Zusammenarbeit mit dem Licht- und Elektronikspezialisten HELLA auch in die Heckleuchten von Limousinen integriert.

Unterschiedliche Automobile kann man gut am Erscheinungsbild ihrer Scheinwerfer und Heckleuchten unterscheiden. Homogene Lichtfunktionen gewinnen dabei an Bedeutung: Solche OLEDs bestehen aus halbleitenden organischen Schichten, die großflächig auf einem Trägermaterial aufgetragen werden. Zwei Elektroden bringen die Schichten gleichmäßig zum Leuchten und erzeugen dadurch ein homogenes Erscheinungsbild – ganz ohne Reflektoren oder Lichtleiter.

Durch Unterteilung der OLEDs in einzelne Segmente, die man einzeln ansteuern kann, lassen sich unterschiedliche Coming Home- und Leaving Home-Szenarien ermöglichen.

Durch Kombination von LED- und OLED-Lichtquellen kann eine unverwechselbare Signatur des Fahrzeugs erreicht werden. Zur Integration der OLEDs in die Heckleuchte wurden von HELLA neue Verbindungstechniken entwickelt, wie etwa ein spezielles Klebesystem.

Weitere Informationen über die OLED-Technologie erhalten Sie auch im Film.

 

Quelle: HELLA