Corona-Krise: Die zweite Welle ist da

Das Corona-Virus diktiert seit Anfang des Jahres unseren Alltag und bringt viele Herausforderungen und Probleme mit sich. Nachdem im Frühjahr dieses Jahres das erste Hoch der Pandemie überstanden wurde, steht und jetzt im Winter eine zweite, eventuelle noch längere Einschränkung bevor.

Sind Sie gut gerüstet für eine zweite Corona-Welle?

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Die Einschränkungen des Frühjahrs brachten viele Herausforderungen…

Ab Mitte März stieg die Zahl der neuen Covid-19-Fälle kontinuierlich an, erreichte Ende März ein Spitzenwert und bescherte uns in der Folge verschärfte Richtlinien und den ersten Lockdown. Zu dieser Zeit spürten viele Kfz-Werkstätten die Auswirkungen der Pandemie. Qualität ist Mehrwert konnte durch den Austausch mit den Freien Werkstätten während der Roadshow im September Erfahrungsberichte zu Problemen im Arbeitsalltag sammeln. Die Probleme erstreckten sich von Kurzarbeit, über eine sinkende Anzahl von Kundenaufträgen, bis hin zu Entlassungen von Werkstatt-Mitarbeitern.

 

…und kommen diesen Winter wieder

Im Sommer war die Hoffnung groß, dass das Schlimmste überstanden sei, die Zahl der neuen Fälle erreichte immerhin am 15. Juni ein Tief. Die Zahl der neuen Fälle steigt seit Ende September kontinuierlich an. Wie zu erwarten war, reagierte die Bundesregierung mit einem Light-Lockdown, der am 02. November in Kraft getreten ist.

Da die Werkstätten als systemrelevant eingestuft wurden, sind sie von einer Schließung nicht betroffen. Die Folgen für die Freien Werkstätten können nun viele Richtungen einschlagen. Dass die Herausforderungen nach dem Frühjahrshoch sich auch in diesem Winter wiederholen ist durchaus möglich.

Was Sie jetzt als Werkstatt tun können:

Achten Sie darauf, dass jederzeit alle geltenden Corona-Maßnahmen eingehalten werden. Achten Sie auf Mindestabstände, stellen Sie genügend Desinfektions-Stationen auf und sorgen Sie für ein sauberes Arbeits- und Kundenumfeld. Neben diesen grundliegenden Hygienemaßnahmen gibt es weitere Zusatzleistungen, die Sie Ihren Kunden anbieten können. So können Sie zum Beispiel ein Abholservice für Reparaturarbeiten anbieten und das Auto bereits beim Kunden zuhause abholen. Dieser spart sich den Gang in die Werkstatt und somit vermeidbare Kontakte. Achten Sie zudem darauf, das Auto nach der Reparatur in einem desinfizierten Zustand zu übergeben. Geben Sie ihrem Kunden das Gefühl von Sicherheit in Form eines sauberen Autos mit, anstatt die Sorgen über mögliche Keime.

Bieten Sie Ihre Leistungen auch online an und informieren Sie auf Ihrer Website über die getroffenen Hygieneregelungen – alles was der Sicherheit Ihrer Kunden und Mitarbeiter dient ist hilfreich. Tragen Sie auch besondere Vorsorge für Ihre Mitarbeiter und informieren Sie Ihre Mitarbeiter über Schutzmaßnahmen.

 

Gemeinsam einen Weg finden

Seit einem Jahrzehnt setzt sich die Initiative der AAMPACT e.V. für den freien Teilemarkt und für die Freien Werkstätten ein. Die wichtigsten Maßnahmen sind die Zusammenstellung relevanter Informationen und Verteilung über alle Kommunikationskanäle, die Erstellung von Ratgebern und Anleitungen, um Betrieb und Kundenkommunikation an die Corona-Situation anzupassen, und die Erstellung von Aktionsmedien, die als kostenloser Download Link zur Verfügung gestellt werden.

 

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