Auf dem Pariser Autosalon 2026 stellt Valeo neue Entwicklungen für Sicherheit, Fahrerinformation und nachhaltige Mobilität vor. Für freie Werkstätten sind besonders die Themen Wiederaufbereitung und Weiterbildung interessant: Valeo verbindet neue Fahrzeugtechnologien mit Angeboten für den Ersatzteilmarkt und die Reparaturpraxis.
Ein Beispiel ist Valeo Panovision
Das Cockpitkonzept kombiniert ein großflächiges Display mit einem Augmented-Reality-Head-up-Display. Fahrerinformationen bleiben dadurch im Blickfeld. Ergänzend erkennt ein System potenzielle Gefahren und kann Warnhinweise visuell und akustisch ausgeben. Valeo zeigt außerdem Lichtprojektionen, die Signale wie Rückwärtsfahrt oder Blinken auf die Fahrbahn übertragen sollen.
Wiederaufbereitung von Hightech-Komponenten Teil des Messeauftritts
Valeo gibt an, jährlich mehr als eine Million Teile für 6.000 aktive Teilenummern wiederaufzubereiten. Das Angebot umfasst unter anderem Frontkameras, LED-Scheinwerfer und Wechselrichter für Elektrofahrzeuge. Für wiederaufbereitete Teile nennt Valeo eine zweijährige Garantie.
Mit der Valeo Tech Academy unterstützt der QiM-Partner Werkstattfachkräfte beim Ausbau ihrer technischen Kompetenzen. Die Schulungen verbinden Theorie mit praktischen Übungen. An einem Simulator können Teilnehmende mehr als 150 Fehlerbilder aus realen Reparaturaufträgen diagnostizieren und bearbeiten. Das Programm behandelt unter anderem Getriebe, Elektrifizierung und Fahrerassistenzsysteme.
Damit greift Valeo Themen auf, die freie Werkstätten zunehmend beschäftigen: komplexere Fahrzeuge, neue Diagnoseanforderungen und die Reparatur elektronischer Komponenten.























































