Werkstatt-Zukunft sichern: Schaeffler investiert in Ausbildung und Qualifizierung im freien Markt

Werkstatt-Zukunft sichern: Schaeffler investiert in Ausbildung und Qualifizierung im freien Markt

Die Herausforderungen für freie Kfz- und Nfz-Werkstätten sind klar: Fachkräftemangel, technische Komplexität und steigende Anforderungen an Qualität und Service. Umso wichtiger sind starke Partner, die genau hier ansetzen. Schaefflerzeigt mit seiner Sparte Vehicle Lifetime Solutions, wie gezielte Nachwuchsförderung und praxisorientierte Qualifizierung im freien Ersatzteilmarkt konkret aussehen kann.

Moderne Schulungsformate für Ausbildung und Weiterbildung

In einem breit angelegten Maßnahmenpaket investiert Schaeffler nicht nur in die Ausbildung junger Talente, sondern auch in moderne Schulungsformate für bestehendes Werkstattpersonal. Der Fokus liegt auf langfristiger Fachkräftesicherung: vom frühzeitigen Schulterschluss mit Berufsschulen über Lernpartnerschaften mit Ausbildungsbetrieben bis hin zu branchenspezifischen Weiterbildungen. Ziel ist es, junge Menschen für Technikberufe zu begeistern – und Werkstätten zukunftsfest aufzustellen.

Know-how-Transfer im freien Ersatzteilmarkt entscheidend

Besonders im freien Ersatzteilmarkt ist der Know-how-Transfer entscheidend: Wer moderne Fahrzeuge fachgerecht warten und reparieren will, muss aktuelle technische Standards beherrschen. Schaeffler setzt hier auf modulare Trainingskonzepte, digitale Lerneinheiten und praxisnahe Workshops direkt an Produkten wie Kupplungen, Riementrieben oder Thermomanagementsystemen. Eine Übersicht über die Schulungsangebote und Trainings finden Werkstätten im Schaeffler REPXPERT Portal.

Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Auffrischung von Spezialwissen

Freie Werkstätten können diese Impulse gezielt nutzen: zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter, zur Auffrischung von Spezialwissen oder zur strategischen Weiterentwicklung des Serviceportfolios. Die Qualifikation von Werkstattteams ist nicht nur ein Wettbewerbsfaktor – sie ist auch ein Qualitätsversprechen gegenüber den Kunden.

Klar ist: Hochwertige Ersatzteile allein machen noch keine Qualitätsreparatur – es braucht qualifizierte Menschen, die sie fachgerecht verbauen. Wer heute in Ausbildung und Weiterbildung investiert, sichert die Qualität von morgen.

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