Der freie Ersatzteilmarkt befindet sich im Wandel. Digitalisierung, Elektromobilität, Fachkräftemangel, steigende Fahrzeugkomplexität und wirtschaftlicher Druck verändern den Alltag freier Kfz-Werkstätten spürbar. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen an Schulungen, technische Informationen, Ersatzteilversorgung und Werkstattunterstützung.
Damit die tatsächlichen Herausforderungen und Bedürfnisse freier Werkstätten künftig noch stärker berücksichtigt werden können, startet die NAAG (New Automotive Aftermarket Generation) eine europaweite Werkstattumfrage.
Jetzt an der Umfrage teilnehmen
Die NAAG ist eine Initiative junger Branchenexperten innerhalb von AAMPACT, dem Netzwerk führender Teilehersteller des freien Automotive Aftermarkets. Zu den Mitgliedern gehören zahlreiche Partner von Qualität ist Mehrwert.
Ziel der Befragung ist es, ein aktuelles Bild der freien Werkstattlandschaft zu erhalten. Welche Themen beschäftigen Werkstattinhaber heute am stärksten? Welche Entwicklungen werden als besonders relevant eingeschätzt? Wo fehlen Unterstützung, Informationen oder Weiterbildungsangebote? Und welche Herausforderungen werden den Markt in den kommenden Jahren prägen?
Angebote für freie Werkstätten noch praxisnäher ausrichten
Die Antworten sollen dabei helfen, Angebote für freie Werkstätten künftig noch praxisnäher auszurichten. Schulungsprogramme, technische Informationen, Werkstattservices und Kommunikationsangebote können so stärker an den tatsächlichen Anforderungen der Betriebe orientiert werden.
Für Werkstätten bietet die Teilnahme die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Einschätzungen direkt einzubringen. Schließlich sind es die Betriebe selbst, die täglich mit neuen Fahrzeugtechnologien, steigenden Kundenanforderungen und wirtschaftlichen Herausforderungen umgehen müssen. Die Umfrage schafft die Gelegenheit, diese Perspektive sichtbar zu machen und aktiv in zukünftige Entwicklungen einfließen zu lassen.
Werkstätten frühzeitig in zukünftige Konzepte einbeziehen
Gerade im Pkw-Bereich verändert sich die Fahrzeugtechnik derzeit rasant. Vernetzte Systeme, moderne Assistenzfunktionen, neue Antriebstechnologien und steigende Diagnoseanforderungen sorgen für kontinuierlichen Anpassungsbedarf. Umso wichtiger ist es, die Sichtweise der Werkstätten frühzeitig in zukünftige Konzepte einzubeziehen.
Besonders spannend: Die Ergebnisse der Umfrage werden im Rahmen der Automechanika Frankfurt 2026 vorgestellt. Am Freitag, 11. September 2026, um 11 Uhr präsentieren Vertreter der NAAG die Erkenntnisse auf der Innovation4Mobility-Bühne in Halle 3.0. Im Anschluss diskutieren Werkstattinhaber, Industrievertreter und Branchenexperten über die Ergebnisse und mögliche Handlungsfelder für die Zukunft des freien Aftermarkets.
Wer die Zukunft des freien Ersatzteilmarktes aktiv mitgestalten möchte, sollte die Gelegenheit nutzen und an der Befragung teilnehmen. Jede Stimme trägt dazu bei, Herausforderungen sichtbar zu machen und die Unterstützung für freie Werkstätten weiterzuentwickeln.
Jetzt teilnehmen und die Zukunft des freien Aftermarkets mitgestalten






















































