Die dritte Folge führt an den Möhnesee zu Björn von Autotechnik Müller. Seine Geschichte zeigt, dass erfolgreiche Werkstattkonzepte nicht immer neu entstehen müssen. Nach seiner Ausbildung sammelte Björn viele Jahre Erfahrung – unter anderem in einem Autohaus und als Straßenwachtfahrer beim ADAC. Durch Zufall kehrte er schließlich an den Ort zurück, an dem seine berufliche Laufbahn begonnen hatte: seinen ehemaligen Ausbildungsbetrieb, den er heute selbst führt. Dritte Folge von Staffel 3 der Werkstatt-Checker jetzt ansehen.
Beim Rundgang wird deutlich, dass sich hinter den eher unscheinbaren Hallen eine modern ausgestattete Werkstatt verbirgt. Auf vergleichsweise kleinem Raum bietet der Betrieb ein breites Leistungsspektrum – von Wartungs- und Reparaturarbeiten über Achsvermessung und Klimaservice bis zu Getriebespülungen und Oldtimer-Arbeiten.
Moderne Fahrzeugtechnik wirtschaftlich beherrschen
Mit den Werkstatt-Checkern spricht Björn darüber, wie sich moderne Fahrzeugtechnik auch in kleineren Betrieben wirtschaftlich beherrschen lässt. Diagnosetechnik, Werkstattausrüstung und gut organisierte Abläufe spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern und Lieferanten.
Auffällig ist außerdem die Lage der Werkstatt. Während viele Betriebe in Gewerbegebieten angesiedelt sind, befindet sich Autotechnik Müller mitten im Ort. Für viele Kunden bedeutet das kurze Wege und persönlichen Kontakt – Eigenschaften, die besonders in ländlichen Regionen geschätzt werden.
Beim abschließenden Austausch wird deutlich, dass Björn seinen Betrieb kontinuierlich weiterentwickelt, ohne dabei den persönlichen Charakter der Werkstatt aus den Augen zu verlieren.
Kann Björn die Werkstatt-Checker überraschen?






















































