SKF

SKF wurde 1907 von dem schwedischen Ingenieur Sven Winquist gegründet. Nur zwei Jahre später existierten bereits Niederlassungen in Frankreich, Deutschland und den USA. Die Nachfrage nach den Pendelkugel- und Pendelrollenlagern des skandinavischen Spezialisten war so groß, dass die SKF-Fabriken Mitte der 1920er Jahre schon mehr als 6,5 Millionen Wälzlager pro Jahr herstellten. Im Jahr 1939 wurde das Axial-Pendelrollenlager erfunden; 1995 führte das Unternehmen das CARB Toroidalrollenlager in den Markt ein. Heute liegt der Jahresumsatz von SKF bei mehr als acht Milliarden Euro.

Ersatzteile und Qualität

SKF stellt neben Lagern für Motoren, Fahrwerke und Antriebsstränge auch Dichtungen, Schmiersysteme, Zustandsüberwachungslösungen und hochwertige Reparatursets für den asiatischen, amerikanischen und europäischen Markt her. Das Unternehmen bietet Reparatursätze für mehr als 20.000 Produktvarianten in hochwertiger Qualität an. Mit über 10.000 Ersatzteilehändlern und Verkaufsstellen weltweit sind Produkte für Pkw, Lkw und Motorräder in den Werkstätten verfügbar. Das schwedische Unternehmen zeichnet sich durch die hohe Qualität der Produkte und durch innovative Technologien im Bereich von Kugellager, Radlager und Co. aus.