Werkstatt muss Rückrufaktion kennen

Eine Kfz-Werkstatt muss Rückrufaktionen eines Herstellers kennen und bei Inspektionsarbeiten auf die gebotenen Reparaturen hinweisen. Dies hat nun das Oberlandesgericht Hamm entschieden und bestätigte damit die Entscheidung des Landgerichts Bochum. Als Fachwerkstatt müsse sich unter Ausnutzen zumutbarer Informationsquellen wie der Internetseite des Herstellers über verkehrssicherheitsrelevante Rückrufaktionen informiert.

Quelle: amz – Zum ganzen Artikel

Weitere Beiträge

Zum 75-jährigen Jubiläum bei DENSO Aftermarket können sich freie Werkstätten ein kostenloses Klimaservice-Paket mit vielen…

Dank attraktiver Preise können freie Werkstätten beim Online-Einkauf von Ersatzteilen profitieren – wenn die Qualität…

Die Ergebnisse der neuesten Online-Umfrage von Qualität ist Mehrwert machen deutlich, dass die Digitalisierung bereits…

Bremsgeräusche sind häufig der Grund für einen Werkstattbesuch oder für eine Reklamation. In einem kostenlosen,…

Die Hauptuntersuchung zählt zu den wichtigsten Möglichkeiten der Kundenbindung für freie Werkstätten. Mit dem Service…

Hersteller Bosch hat einen fortschrittlichen System-on-Chip (SoC) entwickelt, der eine zentralisierte Architektur für Fahrzeuge bietet…

Um sowohl positive als auch negative Betriebsentwicklungen im Blick zu behalten, kann der Kennzahlen-Kompass Autoservice…

Wenn die Bundesregierung ihre Pläne in die Tat umsetzt, erwartet Werkstätten ein deutlicher Anstieg der…